NRW debattiert Europa 3.0

In der vergangenen Woche war ich zu Gast in meiner alten Universität der Uni Duisburg-Essen. Ich durfte Teil einer Jury sein, die bei dem Wettbewerb „NRW debattiert Europa“ das beste Team auszeichnet.

„NRW debattiert Europa“ ist ein Projekt, das von der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit der westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Ruhr Universität Bochum sowie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2015 ins Leben gerufen wurde. Es bietet Bachelor- und Masterstudierenden die Möglichkeit, ihre Debattierfähigkeit in einem kompetitiven Umfeld auszubauen und gleichzeitig ihr Wissen über europarelevante Fragen zu erweitern.

Dabei werden die zentralen Probleme diskutiert mit denen sich die Europäische Union heute konfrontiert sieht: Wie kann Europa demokratisch regiert werden? Wie kann sich Europa stärker in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren? Braucht Europa eine Opposition?

Es wurde bei den Diskussionen hart um Europa gestritten, Probleme aufgezeigt und Kritisiert und Verbesserungsvorschläge gemacht.

Eine sehr schöne Veranstaltung an der ich sehr gerne Teilgenommen habe.

 

 

Wirtschaft als Schulfach?

 

Letzte Woche führte mich mein Weg zurück an die Universität. Ich erhielt die Gelegenheit zusammen mit Lehramtsstudenten, an einer spannenden Podiumsdiskussion an der Universität Bielefeld teilzunehmen. Dabei wurde die Frage diskutiert, ob die Einführung eines Schulfachs Wirtschaft sinnvoll ist.

Ökonomische Kenntnisse von Schüler/innen sind oftmals vollkommen unzureichend. Weder sind Schüler/innen in der Lage nach ihrer schulischen Ausbildung sich adäquat zu Themen wie Arbeitnehmerrechte oder Verbraucherschutz zu äußern, noch sind sie in der Lage ein Konto zu führen, geschweige denn Verträge abzuschließen. – diese Lücken an fundamentalem Wissen muss geschlossen werden, lautet daher der Anspruch.
Schon in den Jahren 2005-2010 hatte die FDP-Fraktion zusammen mit der CDU ein Modellprojekt gestartet, in dem ein Fach Wirtschaft an Realschulen in Nordrhein-Westfalen eingeführt wurde, das leider aber unter der rot-grünen Landesregierung wieder fallen gelassen wurde.

Wirtschaftliches Verständnis ist, meiner Meinung nach die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Zu diesem wirtschaftlichen Verständnis gehört, jungen Menschen im Rahmen der Verbraucherbildung notwendige Kenntnisse zu vermitteln, wie zum Beispiel das Führen eines Kontos oder das Abschließen von Verträgen. Geschieht dies nicht, gelangen die jungen Menschen in eine Arbeitswelt bzw. Berufswelt, die sie nicht im Ansatz überschauen noch verstehen können. Ohne dass sie eine Orientierung erhalten, fehlt ihnen ein wichtiger Teil nicht nur an Allgemeinbildung, sondern auch an ganz rudimentären praktischen Kenntnissen, die man im alltäglichen Leben benötigt.

Die Landesregierung hat deshalb beschlossen, zunächst das Fach Politik/Wirtschaft zu stärken, und langfristig ein Schulfach Wirtschaft zu entwickeln, das diese Kenntnisse vermittelt und dies mit einer Lehrerausbildung verbindet, die die Voraussetzungen schafft, das die Schülerinnen und Schüler auf eine künftige Berufswelt vorbereitet.

Neues Forschungsgebäude in Monheim!

 

Am Montag, den 8. Januar 2018, wurde in Monheim auf dem Gelände der Bayer AG ein neues Forschungsgebäude zur Insektizid-Forschung eingeweiht. Meinem Kollegen Markus Diekhoff und mir bot sich dort direkt vor Ort die Chance, sich einen Überblick über die künftige Arbeit und Forschung in dieser modernen Einrichtung zu verschaffen.

 

Bayer hat am Standort Monheim rund 45 Millionen Euro in den Bau eines etwa 11.000 Quadratmeter großen Gewächshauses mit angeschlossenem Labor- und Bürogebäude für die Insektizid Forschung investiert.

 

Diese neue Forschungseinrichtung soll einen Beitrag dazu leisten, innovative Problemlösungen für die moderne Landwirtschaft zu entwickeln, mit denen sie sich heute konfrontiert sieht. Schädlingsbekämpfung und effektiver Pflanzenschutz sind deshalb die zentralen Forschungsprämissen die nun von den 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Angriff genommen werden.

 

Ein sehr interessanter und lehrreicher Tag, der gezeigt hat, das Monheim und der Kreis Mettmann hervorragende Forschungsstandorte sind, die auch zukünftig neue Arbeitsplätze schaffen und erhalten werden.

 

 

 

 

Interessante Gespräche und neue Perspektiven

Interessante Gespräche und neue Perspektiven

Letzte Woche war ich im Rahmen der Herbstaktion „Schenken Sie uns ein (Schul-)Stunde Ihrer Zeit“ zu Gast in der Villa Wewersbusch.

Bei einem kleinen Rundgang über den Campus konnte ich mir einen Einblick darüber verschaffen, wie die Schülerinnen und Schüler in der Villa Wewersbusch ihren Alltag gestalten.

Direkt zu Beginn meines Besuches stellte ich mich den vielen Fragen der Jugendlichen zum Thema „Schulsystem G8 oder G9“. Die 80 minütige Schulstunde war geprägt durch kritisch-durchdachte Fragen zu G8 und neuer Eindrücke für mich und die Schülerinnen und Schüler.  Ich erzählte kurz von meinem Alltag als Abgeordneter des Landtags NRW und die Jugendlichen erzählten mir von ihrem Alltag, welcher aus Unterricht, Sport und Clubaktivitäten, wie zum Beispiel der Schulband. Es war sehr interessant die Meinungen der Schülerinnen und Schüler, welche nach dem Schulsystem G9 lernen, zu hören und ihren Standpunkt zum jetzigen Schulsystem zu erfahren. Dies waren die zentralen Themen um die sich unsere Gespräch gedreht hat. Darüber hinaus war ich sehr daran  interessiert, die Sicht der Lehrkräfte in Erfahrung zu bringen. Nach einer kleinen Foto-Pause ging es in das Gespräch mit den 17 Lehrerinnen und Lehrern. Ich war überrascht, dass in einigen Punkten die Meinung der Jugendlichen der, der Lehrkräften übereinstimmte. Es war sehr erfrischend zu hören, wie gut das Schulsystem hier funktionierte und wie glücklich Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrkräfte in der Villa Wewersbusch sind.

Es war sehr beeindruckend für mich, wie individuell und mit welcher Sorgfalt hier auf die jungen Erwachsenen eingegangen wird und mit welcher Vielfalt an Angeboten der Einzelne und seine Fähigkeiten gefördert werden.

Vielen Dank für diesen interessanten und aufschlussreichen Tag!

 

 

Be a hero – be a teacher!

 

Be a Hero – be a Teacher!

 

Diese Woche hatte ich ein spannendes Gespräch mit Vertretern des Junger VBE NRW. Gemeinsam mit Franziska Müller-Rech MdL haben wir über die Situation in Grundschulen, Lehrermangel und unsere Idee der Talentschulen diskutiert.

 

Wichtig bei all diesen Themen ist es die Qualität der Ausbildung weiterzuentwickeln und junge Lehrerinnen und Lehrer auf die Herausforderungen richtig vorzubereiten, denen sie im Beruf begegnen werden. Darüber hinaus gilt es die berufliche Mobilität zu vereinfachen damit Hemmnisse überwunden werden können.

Deshalb sollte das Credo sein die  Attraktivität des Lehrerberufes zu steigern – um die Geeignetsten zu gewinnen!

 

Besuch aus Malbork und Monheim

 

Interessante Gespräche und neue Perspektiven

In der zurückliegenden Woche hatte ich Besuch aus dem Jugendrat der Stadt Monheim, aus meinem Wahlkreis, die ihr Pendant den Jugendrat aus Monheims Partnerstadt Malbork (Polen) mitbrachten.

Bei einer kleinen Führung durch das Landtags Gebäude konnte ich meinen Gästen  die parlamentarische Arbeit des Landtags näherbringen und die verschiedenen Abläufe eines Gestzgebungsverfahren erklären.

In der darauffolgenden Diskussion stellte ich mich den vielen Fragen der Jugendlichen. Hauptsächlich ging es um jugendpolitische Fragen – Wie kann ich mich engagieren? Wo kann ich mich engagieren? Was kann meine Arbeit bewirken? Dies waren die zentralen Themen um die sich unsere Gespräch gedreht hat. Darüber hinaus war ich sehr daran  interessiert aus polnischer Sicht zu erfahren wie Jugendpolitik aktiv, dort vor Ort, gestaltet wird und welche Schwierigkeiten und Probleme in Malbork existieren.Wie  sich herausstellte waren die Schwierigkeiten und Hürden die es gibt, wenn man Politik von Jugendlichen für Jugendliche machen möchte sehr ähnlich mit denen in Monheim.

Abschließend sprachen wir allgemein über die Themen die für die Jugendlichen, aus beiden Ländern sehr wichtig sind. So z.B. über Generationsgerechtigkeit, herab Senkung des  Wahlalters und Europa.

Schließlich waren wir uns darüber einig: Politiker von heute machen hauptsächlich Politik für heute, doch die jungen Menschen wollen Politik für Morgen machen und die Zukunft aktiv mitgestalten, deshalb gilt es sich zu engagieren und seine Stimme einzusetzen.

Vielen Dank für diesen interessanten und aufschlussreichen Besuch!

 

14. Bundesweiter Vorlesetag

Moritz Körner: 14. Bundesweiter Vorlesetag

 

Der Bundesweite Vorlesetag, eine Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung findet am 17. November zum 14. Mal statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung war der FDP-Landtagsabgeordnete aus Langenfeld am 09. November in seiner ehemaligen Grundschule Götscher Weg. Dort hat Herr Körner der ersten und zweiten Klasse aus seinem persönlichen Lieblingskinderbuch „Michel aus Lönneberga“ von Astrid Lindgren vorgelesen. Moritz Körner erklärt: „Das Lesen und Vorgelesen-bekommen spielt bei der Kindesentwicklung eine wichtige Rolle.“ Meist sind Bücher das erste Medium. Bücher ermöglichen es, in selbstbestimmter Geschwindigkeit Inhalte aufzunehmen und kreativ in den eigenen Gedanken zu gestalten. Auch beim Betrachten von so genannten „ruhigen Bildern“ in Bilderbüchern konstruieren Kinder mit ihrer eigenen inneren Anschauung ein konstruktives Verstehen. Diese innere Anschauung ist viel kreativer als die passive Betrachtung von schnellen Bewegbildern in Filmen oder Fernsehen. Die größte Qualität von Büchern ist ihre vermeintliche Reizarmut. „Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen, ist ein wichtiges Unterfangen, zu welchem ich gerne meinen Beitrag im Rahmen des 14. Bundesweiten Vorlesetag geleistet habe.“

 

Die Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung ist deshalb so wichtig, da sie Eltern in Zeiten von digitaler Reizüberflutung wieder daran erinnern tut, wie wichtig Bücher für die Entwicklung ihres Kindes sind. Lesen und Vorgelesen bekommen stärkt nicht nur die Kreativität des Kindes, sondern fördert auch seine sprachlichen Kompetenzen und sein Sozialverhalten und die damit verbundenen Moral- und Respektvorstellungen. Vorlesen stärkt zudem die Beziehung zwischen Eltern und Kind und kreiert eine angenehme Kommunikationsebene zwischen beiden Parteien.

 

ZDF: Syrischer Flüchtling warnte – und wurde nicht gehört

In der ZDF-Sendung „frontal 21“ habe ich als Sprecher der FDP-Fraktion im Parlamentarischem Untersuchungsausschuss im Fall Anis Amri Stellung bezogen zu den neuen Erkenntnissen, die ,wenn sie sich bewahrheiten, ein eklatantes Versagen unserer Sicherheitsbehörden dokumentieren.

 

 

ZDF: Syrischer Flüchtling warnte – und wurde nicht gehört

Pannen ohne Ende im Fall des Attentäters vom Breitscheidplatz: Ein syrischer Flüchtling soll die Behörden zweimal vor Anis Amri gewarnt haben.

Im Fall des Berliner Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri hat es offenbar eine weitere Ermittlungspanne gegeben. Ein syrischer Flüchtling soll die Behörden zweimal vor dem späteren Attentäter gewarnt haben, allerdings vergeblich, wie das ZDF-Magazin „Frontal 21“ in einer Vorabmeldung am Dienstag in Mainz berichtete.

Demnach schilderte der Syrer Mohamed J. im Herbst 2015 dem Sozialarbeiter seiner Flüchtlingsunterkunft und im Juni 2016 in seinem Asylverfahren Amri als radikalen und gefährlichen Islamisten mit Kontakten zur Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“. Die Polizei habe den Zeugen aber erst Wochen nach dem Berliner Anschlag vom 19. Dezember 2016 vernommen. Dies gehe aus internen Dokumenten hervor.

J. teilte im Herbst 2015 über Wochen in Emmerich am Rhein ein Zimmer mit Amri. Der spätere Attentäter lebte dort unter dem falschen Namen Mohammed Hassa. Der Mitbewohner kannte Amris richtige Identität und wusste von dessen Kontakten zu syrischen Dschihadisten. „Anis hat sich nicht verstellt“, sagte der Zeuge „Frontal 21“.

Demnach soll der Zeuge im Juli 2016 dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gesagt haben, Amri sei „sehr islamistisch radikal“. Er sei dann nach Berlin gezogen und habe dort „einen neuen Asylantrag gestellt mit einer neuen Identität“. Eine Kopie der Anhörung liege der „Frontal 21“-Redaktion vor. Das Bamf wolle sich aus datenschutzrechtlichen Gründen zum konkreten Fall nicht äußern.

Tatsächlich wurde J. erst am 30. Januar 2017, Wochen nach dem Attentat mit zwölf Toten, zur Zeugenvernehmung vorgeladen. Moritz Körner, der für die FDP im Amri-Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags sitzt, kritisierte das Vorgehen der Ermittler: „Das wäre, sollte sich das so bewahrheiten, ein eklatantes Versagen unserer Sicherheitsbehörden“, sagte er.

Die Bildkombo zeigt die am 21.12.2016 vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Fahndungsfotos des mutmaßlich tunesischen Verdächtigen Anis Amri.

Die Bildkombo zeigt die am 21.12.2016 vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Fahndungsfotos des mutmaßlich tunesischen…Foto: dpa

Erst in der vergangenen Woche hatte der Berliner Sonderermittler zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche Polizei, Justiz und Politik schwere Fehler und Versäumnisse vorgeworfen. „Es hätte eine reelle Chance gegeben, Anis Amri in Haft zu nehmen“, sagte der frühere Bundesanwalt Bruno Jost über den Attentäter bei der Vorstellung seines Abschlussberichts.

Der aus Tunesien stammende Islamist Amri hatte am 19. Dezember vergangenen Jahres einen Lastwagen gezielt in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert. Zwölf Menschen starben, etwa 70 weitere wurden verletzt. Amri wurde Tage später auf seiner Flucht von italienischen Polizisten erschossen. (AFP)

 

Link zum orginal Artikel, vom 17.10.2017 13:43 Uhr :  http://www.tagesspiegel.de/politik/fall-anis-amri-zdf-syrischer-fluechtling-warnte-und-wurde-nicht-gehoert/20466478.html

 

Link zum Bericht von „frontal21“, vom 17.10.2017:  https://www.zdf.de/politik/frontal-21/fall-amri-neue-beweise-fuer-behoerdenversagen-100.html

 

 

 

Zurück in die Zukunft

In der zurückliegenden Plenarwoche habe ich Besuch von zwei Kursen des Langenfelder Konrad-Adenauer-Gymnasiums, ‚meiner‘ alten Schule, bekommen. Nach dem Frühstück ging es für die rund 50 Schülerinnen und Schüler auf die Tribüne des Plenarsaals, um einen Einblick in die politischen Debatten zu bekommen. Danach durfte ich mich den Fragen der Gymnasiasten stellen – Lieblingsserie? Motivation? Bundeskanzler? Hobbies? Im Schnelldurchlauf entwickelte sich eine spannende und für alle Seiten aufschlussreiche Diskussion zu politisch wichtigen Themen, aber auch zu ganz persönlichen Meinungen und Haltungen. Vielen Dank an alle KAG’ler für den Besuch!

 

Mehr Geld für Schulen im Kreis Mettmann

Mettmann erhält 1.218.833 Euro, Erkrath 1.164.896 Euro, Velbert 3.610.570 Euro und Heiligenhaus 1.126.520 zur Sanierung von Schulen

Mehr Geld für die Schulsanierung. Der FDP-Landtagsabgeordnete Moritz Körner freut sich darüber, dass die Städte Mettmann, Velbert, Erkrath und Heiligenhaus nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung insgesamt über 7 Millionen Euro für die Sanierung von Schulen erhalten sollen.

Körner: „Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Damit zeigt die neue Landesregierung, dass sie Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft ihrer Städte und Gemeinden hat. „Denn vor Ort kann am besten entschieden werden, welche Sanierungsprojekte mit den zusätzlichen Mitteln angepackt werden sollen“, betont der FDP-Politiker. Von diesem schnellen und zielgerichteten Handeln profitieren auch die Städte Mettmann, Velbert, Erkrath und Heiligenhaus. „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen und unsere Schulen modernisieren. Investitionen in die Schulinfrastruktur sind Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Städte“, betont Körner abschließend.