Landeslehrpreis setzt die richtigen Zeichen

Mit den Stimmen von FDP, CDU, SPD und Grünen hat der Landtag beschlossen, erfolgreiche Lehre an den nordrhein-westfälischen Hochschulen durch die Einführung eines Landeslehrpreises zu würdigen. Besondere Berücksichtigung sollen Lehrformate finden, die digitale Methoden und neue Medien verwenden. Der Sprecher für Hochschulpolitik der FDP-Landtagsfraktion, Moritz Körner erklärt:

„Nordrhein-Westfalen bildet den größten Hochschulraum Europas. Hier leisten die Lehrenden bereits ausgezeichnete Arbeit. Bisher werden aber hauptsächlich nur die exzellenten Forschungsleistungen an den Hochschulen wahrgenommen, hervorragende Lehre findet kaum Beachtung. Das möchten wir ändern. Mit der Verleihung eines Landeslehrpreises, so wie es auch andere Bundesländer bereits machen, würdigt die Landesregierung die erfolgreiche Lehre an den Hochschulen und schafft durch den entstehenden Wettbewerb einen anspornenden und motivierenden Effekt. Die Landesregierung wird ein Konzept zur Vergabe dieses Preises entwickeln und nimmt dabei herausragende und innovative Lehrleistungen in den Blick. Außerdem soll den unterschiedlichen Fächergruppen und Hochschularten Rechnung getragen werden. Der Landeslehrpreis ist ein wichtiges Signal an alle engagierten Lehrenden in Nordrhein-Westfalen.“

Hochschulbesuche in Düsseldorf

Am heutigen Montag habe ich sowohl die Hochschule Düsseldorf als auch die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf besucht.

In dem ersten spannenden Gespräch mit der Präsidentin der HSD, Frau Prof. Dr. Grass, und dem Vizepräsidenten für Forschung und Transfer, Herrn Prof. Dr. Peters, haben wir über den neuen Campus in Derendorf und aktuelle Projekte der Hochschule gesprochen. Vor allem auf dem Gelände der Hochschule ist deutlich geworden, dass wir mit dem Optionenmodell einen richtigen und wichtigen Schritt für den Hochschulbau gehen.

Am Nachmittag habe ich dann mit dem Kanzler der Heinrich-Heine-Universität, Herrn Dr. Goch, gesprochen. Auch in diesem Gespräch ging es unter anderem um die aktuelle Bausituation auf dem Campus und um das Landespersonalvertretungsgesetz.

Besuch der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule mit Ministerin Gebauer in Langenfeld

Am vergangenen Donnerstag durfte ich unsere Schulministerin Yvonne Gebauer zur Bettine-von-Arnim-Gesamtschule in meinem Wahlkreis in Langenfeld begleiten.

In einem Schülergespräch hat sich unsere Ministerin den neugierigen Fragen der Schülerinnen und Schüler gestellt und vom aktuellen Stand des Schulrechtsänderungsgesetzes berichtet. Die Fragen der Schülerschaft haben sich dabei als sehr interessiert herausgestellt, sodass unter anderem über das Kopftuchtragen als Lehrerin, das Schulfach Mathematik in der Oberstufe und die Digitalisierungsoffensive der Landesregierung diskutiert wurde.

Besonders gut gefallen hat mir das Format, das die Schüler seit einiger Zeit vorantreiben und somit in der Vergangenheit schon viele bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport zu Gast hatten.

Zu Gast in meinem Wahlkreis bei Inovator in Langenfeld

Vergangene Woche Freitag habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Rainer Matheisen, Sprecher für Innovation und Gründer unserer Fraktion, die Inovator Schnelllauftore GmbH in Langenfeld besucht.

 

Im Gespräch mit Mark Klein, Geschäftsführer von Inovator, konnte ich einen Einblick in die Geschichte des seit 1989 in Familienhand geführten Unternehmens gewinnen. Ende der achtziger Jahre vom Vater des jetzigen Geschäftsführers, Rolf Klein, gegründet, hat sich das Unternehmen in der Region etabliert und bedient ein Geschäftsgebiet, das sich vom Rand des Ruhrgebiets bis in den Süden des Bundeslandes erstreckt. Ein großes Problem für mittelständische Unternehmen sei der zunehmende Fachkräftemangel, so Mark Klein. Durch eine größere Wertschätzung für die berufliche Bildung wollen wir in der NRW-Koalition hier Abhilfe schaffen.

 

Bei einem Rundgang durch die Firmenzentrale und die neue Ausstellung, die in zwei Wochen eröffnet werden soll, spiegelte sich der familiäre Umgang und ein angenehmes Arbeitsklima wider. Es ist schön zu sehen, wie lebhaft und motiviert in so einem Familienunternehmen gearbeitet wird. Inovator geht da als gutes Beispiel in der Region voran!

Acht Jahre im Landesvorstand der Jungen Liberalen NRW gehen zu Ende

Am vergangenen Wochenende fand der 90. Landeskongress der JuLis NRW in Kamen statt. Nach über acht Jahren im Vorstand und fünf Jahren als dessen Vorsitzender habe ich mich nicht erneut zur Wahl gestellt. Nachdem ich den Verband durch eine der schwersten Zeiten geführt und war es nach den beiden Wahlerfolgen im letzten Jahr der richtige Zeitpunkt, mich aus dem aktiven Geschehen im Vorstand zu verabschieden und den Platz für neue Ideen frei zu machen. Selbstverständlich bleibe ich den JuLis weiterhin erhalten, setze mich für jungliberale Inhalte im Landtag ein und stehe euch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei all denjenigen, die für so einen emotionalen und schönen Abschied gesorgt haben. Ohne die Unterstützung meines Landesvorstandes und den Rückenwind aus dem Landesverband wäre all das nicht möglich gewesen!

Besuch bei den Ausbildungsbotschaftern

Diese Woche habe ich die Ausbildungsbotschafter an der Heinrich-Kölver-Realschule in Velbert begleitet. Im Rahmen des Projekts der Ausbildungsbotschafter berichten junge Auszubildende aus ihrem Berufsalltag und stehen in den Schulklassen für Fragen der Schüler zur Verfügung.

 

Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Chancen, die Gründe und die Möglichkeiten einer Ausbildung gelegt. Es war spannend zu beobachten, mit wie viel Freude die Botschafter von ihren Berufen berichten und in der Schülerschaft für eine Ausbildung werben. Mit Vertretern aus kaufmännischen und technischen Berufen haben die Schüler der neunten Klasse der Realschule einen guten Einblick bekommen, was außer Fachabitur oder die allgemeine Hochschulreife interessant sein kann. Denn am Ende gilt: egal ob Studium oder Ausbildung – Hauptsache du machst dein Ding.

Moritz Körner MdL: NRW-Koalition fördert talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler – Langenfeld profitiert.

 

Der FDP-Landtagsabgeordnete aus Langenfeld Moritz Körner begrüßt die Förderung der Stadt Langenfeld im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“. Mit der auf zehn Jahren angelegte Initiative werden talentierte und leistungsstarke Kinder und Jugendliche gezielt gefördert – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status. Dazu stellen Bund und Länder in gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen Euro bereit. Durch die Initiative werden insgesamt 63 Schulen in Nordrhein-Westfalen gefördert, auch die Stadt Langenfeld profitiert davon. Das Konrad-Adenauer-Gymnasium nimmt an dem Programm teil. Moritz Körner freut sich besonders darüber, da er selber sein Abitur am Konrad-Adenauer-Gymnasium gemacht hat.

 

Die von CDU und FDP getragene NRW-Koalition sieht in der Schule den Auftrag, auch besonders begabte Kinder zu fördern und ihnen einen auf sie zugeschnittenen individuellen Bildungsweg zu ermöglichen. Die Bund-Länder-Initiative trägt dem Rechnung und unterstützt die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten von leistungsstarken Schülerinnen und Schülern, auch in Langenfeld. Dazu erklärt Körner: „Die Förderung von talentierten und leistungsstarken Schülerinnen und Schülern leistet einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Besondere Talente finden sich an jeder Schule, sie müssen nur entdeckt und gefördert werden. Mit der Initiative „Leistung macht Schule“ stellen Bund und Land die dafür benötigten Mittel bereit, damit auch unsere Talente in Langenfeld die Unterstützung bekommen, die sie brauchen“.

Besuch Campus Velbert/Heiligenhaus

Am heutigen Mittwoch habe ich den Campus Velbert/Heiligenhaus der Fachhochschule Bochum besucht. Am Standort Heiligenhaus wird mit dem Neubau, der im März 2017 fertiggestellt worden ist, ein Schwerpunkt in den Bereichen der Mechatronik, des Maschinenbaus und der Informationstechnologie gesetzt. Im Gespräch mit dem Rektor Prof. Dr. Bock, dem Standortsprecher Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Arb.-Wiss. Weidauer und Prof. Dr.-Ing. Stefan Breuer wurde besonders deutlich, wie erfolgreich die Fachhochschule mit über 100 Unternehmen aus der Region zusammenarbeitet und in einem dualen System gemeinsam ausbildet. Mit zwei verschiedenen Modellen kooperativer Ingenieursstudiengänge werden interessante Möglichkeiten für die ausbildenden Unternehmen in der Region zur Verfügung gestellt. Vor allem das Thema Nachhaltigkeit hat vielfach Einzug in die Studieninhalte quer durch das Spektrum der Fachhochschule gefunden. Besonders stolz ist man auf das Geothermiezentrum am Standort Bochum, der auch international große wissenschaftliche Beachtung findet.

Besuch in den CERST NRW Laboren

Ich durfte heute bei CERST NRW in die Labore schauen. Hier wird mit einem humanen Stammzelltest eine Alternative zu Tierversuchen entwickelt. Prof. Ellen Fritsche hat mir gezeigt, wie Chemikalien und Pharmaprodukte so besser auf ihre Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet werden können und gleichzeitig ein Ersatz für Tierversuche entwickelt wird. Ethisch und ökonomisch sehr wertvoll. Die NRW Koalition hat das Projekt übrigens mit 300.000 Euro unterstützt und will weitere Möglichkeiten für eigenständiges Landesinstitut angehen.

Rede: Beste Bildungschancen für jeden! #nrw2018

Die Novellierung des Hochschulgesetzes ist ein wichtiger Schritt, den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen wieder mehr Freiheit, Autonomie und Eigenverantwortung zu geben! Das Hochschulgesetz ist ein Befreiungsschlag für unsere Hochschulen!

Hier finden sie meine Rede dazu: