Moritz Körner: 15. Bundesweiter Vorlesetag

Der Bundesweite Vorlesetag, eine Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung findet am 16. November zum 15. Mal statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hat der FDP-Landtagsabgeordnete aus Langenfeld am 12. November seinen ehemaligen Kindergarten Götscher Weg besucht und den drei- bis sechsjährigen Kindern aus dem momentanen Lieblingsbuch der Gruppe „Riese Rick macht sich schick“ von Axel Scheffler und Julia Donaldson vorgelesen. Moritz Körner erklärt: „Das Vorlesen nimmt eine sehr wichtige Rolle bei der Kindesentwicklung ein.“ Denn Bücher ermöglichen es, in selbstbestimmter Geschwindigkeit Inhalte aufzunehmen und kreativ in den eigenen Gedanken zu gestalten.Auch beim Betrachten von so genannten „ruhigen Bildern“ in Bilderbüchern konstruieren Kinder mit ihrer eigenen inneren Anschauung ein konstruktives Verstehen. Diese innere Anschauung ist viel kreativer als die passive Betrachtung von schnellen Bewegbildern in Filmen oder Fernsehen. „Begeisterung für das Vorlesen und Lesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen Wort in Kontakt zu bringen, ist ein wichtiges Unterfangen, zu welchem ich gerne meinen Beitrag im Rahmen des 15. Bundesweiten Vorlesetag geleistet habe.“, so Körner. Insbesondere zeigte er sich erfreut darüber, dass die städt. KiTa Götscher Weg seinen Vorlese-Einsatz so gut vorbereitet und begleitet hat, dass er im Anschluss auch noch allen Kindern eine „Zuhörer-Urkunde“ überreichen konnte.

 

Die Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung ist deshalb so wichtig, da sie Eltern in Zeiten von digitaler Reizüberflutung wieder daran erinnert, wie wichtig Bücher für die Entwicklung ihres Kindes sind. Lesen und Vorgelesen bekommen stärkt nicht nur die Kreativität des Kindes, sondern fördert auch seine sprachlichen Kompetenzen und sein Sozialverhalten und die damit verbundenen Moral- und Respektvorstellungen.

Besuch des Landesjugendring NRW

DerLandesjugendring NRW hat heute mit mir ein Training für ein #jungesnrw gemacht. Ob #Azubi-Ticket oder die Situation von Auszubildenden. Am Beispiel der DGB-Jugend NRW wurde mir die Verbandsarbeit vorgestellt. Wichtig, dass einmischende Jugendpolitik eine wichtige Rolle spielt und die Interessen der Jungen von der Politik gehört werden!

Besuch der Hochschule Niederrhein

Heute war ich gemeinsam mit meinem Kollegen Dietmar Brockes zu Besuch an der Hochschule Niederrhein. Im Gespräch mit Präsident von Grünberg ging es um spannende Projekte an der Hochschule und bessere Wege zur Promotion an Fachhochschulen. Anschließend gab es einen kleinen Einblick in den Campus unter anderem den neuen Maker Space.

 

 

Podiumsdiskussion AStA Dortmund: Das neue Hochschulgesetz

Anfang der Woche habe ich bei einer Podiumsdiskussion organisiert vom AStA über das neue Hochschulgesetz diskutiert. Ich finde ein richtiger Schritt für unsere Hochschullandschaft in NRW. Die Diskussionspunkte könnt ihr im Artikel noch einmal nachlesen.

 

 

 

Körner: Toller Erfolg für NRW-Hochschulen!

Der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Moritz Körner gratuliert den sieben Hochschulen, die im Rahmen der Exzellenzinitiative 14 Exzellenzcluster nach Nordrhein-Westfalen holen konnten: „Dieser Erfolg zeigt deutlich, dass Nordrhein-Westfalen nicht nur die dichteste Hochschullandschaft Europas vorzuweisen hat, sondern auch ein leistungsstarker und international wettbewerbsfähiger Forschungsstandort ist.“

Nordrhein-Westfalen hat nun sogar die Chance, vier Universitäten um den Titel „Exzellenzuniversität“ ins Rennen zu schicken. „Wir sind auf dem richtigen Weg. Die nordrhein-westfälischen Hochschulen sind hervorragend aufgestellt und die ausgewählten Exzellenzcluster werden weiter dazu beitragen, den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen kontinuierlich zu stärken“, sagt Moritz Körner.

Hintergrund: Die ausgewählten Cluster werden ab Jahresbeginn 2019 für sieben Jahre gefördert. Acht Universitäten aus Nordrhein-Westfalen wurden in der ersten Runde des Auswahlverfahrens aufgefordert, Vollanträge einzureichen. Von den 88 für die Endrunde ausgewählten Anträgen kamen allein 19 Anträge aus Nordrhein-Westfalen. Bisher verfügte Nordrhein-Westfalen über zehn Exzellenzcluster und mit den Standorten Aachen und Köln über zwei Elite-Universitäten. Universitäten, die im Wettbewerb um den Titel Exzellenzuniversität antreten wollen, müssen zukünftig über mindestens zwei Cluster verfügen, Universitätsverbünde über drei.

Tag der Medienkompetenz im Otto-Hahn-Gymnasium

Zum Tag der Medienkompetenz habe ich heute das Otto-Hahn-Gymnasium in Monheim besucht, wo jeder Schüler und Lehrer von der Stadt Monheim ein iPad erhält. Ich konnte heute spannende Einblicke erhalten, wie hier Unterricht mit digitalen Formaten sinnvoll ergänzt wird. Von den Lehrern entwickelte digitale Arbeitsblätter motivieren nicht nur die gesamte Klasse, sondern vereinfachen auch eine individuelle Förderung einzelner Schüler.

Das Otto-Hahn-Gymnasium ist Vorreiter im Thema Digitalisierung in der Bildung. Neben der technischen Ausstattung trägt ein engagiertes Lehrerkollegium zu einem digitalen Lehrkonzept bei.

Sprachtraning mit einem Roboter?

Am 13. September ging es auf meiner Hochschultour nach OWL. Gemeinsam mit meiner Kollegin Martina Hannen habe ich CITEC, das Exzellenzcluster für kognitive Interaktionstechnologie besucht. Hier wird an Alltagsgeräten bis hin zu Robotern geforscht. Ziel sind technische Systeme, die für den Menschen intuitiv und leicht bedienbar sind. Die Vision von CITEC ist Technologie, die sich an den Menschen anpasst und nicht umgekehrt.
Anschließend ging es zum Innovation Campus in Lemgo. Nach einem Besuch beim CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) ging es in die SmartFactoryOWL. Hier steht Industrie 4.0 im Mittelpunkt. Ein toller Tag im Zeichen von Wissenschaft und Digitalisierung!

Körner lobt Einsatz am Immigrather Platz

Körner lobt Einsatz am Immigrather Platz

 

Der Langenfelder Landtagsabgeordnete Moritz Körner (FDP) lobt den Einsatz von Polizei, Zoll und Ordnungsbehörden am Samstagabend am Immigrather Platz, der sich insbesondere gegen Mitglieder von kriminellen Gruppierungen richtete: „Es ist wichtig, dass wir – wie im NRW-Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP vereinbart – mit einer „Null-Toleranz-Strategie“ gegenüber Kriminellen auftreten. Der Immigrather Platz hat sich in der Vergangenheit leider zu einem Platz für kriminelles Milieu und Potential entwickelt. Einen solchen Zustand dürfen wir nicht akzeptieren.“ Dem FDP Politiker ist es besonders wichtig, dass der Rechtsstaat wieder seine Stärke zeigt. „Der erfolgreiche Einsatz von Samstagabend ist ein Beleg dafür, wie richtig und wichtig neben einer starken Polizeipräsenz auch die enge Zusammenarbeit von Polizei, Zoll und Ordnungsbehörden ist. Diese Entschlossenheit und Kooperation im Kampf gegen organisierte Kriminalität gilt es fortzuführen.“

IHK Azubi-Challenge in Langenfeld

Bei der IHK Azubi-Challenge ging esv heut rund. Im Team Politik ging es gemeinsam mit Bürgermeister Schneider und meiner Landtagsk0llegin Frau Müller-Witt gegen das Team Wirtschaft. Azubis der Deutschen Post DHL zeigten uns knifflige Aufgaben die wir lösen sollten. Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß!

 

Die Veranstaltung hat natürlich auch einen wichtigen Hintergund: alleine in Kreis Mettmann sind noch hunderte ausbildungsplätze unbesetzt. Ausbildungen bieten spannende Perspektiven und die berufliche Bildung ist für unsere deutsche Wirtschaft ein entscheidener Faktor. Aus diesem Grund wollen wir mit den Aktionen auf die Ausbildungsberufe aufmerkasm machen und sie in all ihren Facetten und Perspektiven vorstellen.

Dafür haben wir gerne Breife sortiert, sind mit dem Rad der Post um die Wette geradelt und haben ein kniffliges Quiz gelöst.

Körner: Elternunabhängiges Bafög schafft Chancengerechtigkeit

Laut der amtlichen Statistikstelle des Landes NRW ist die Zahl der BAföG-Empfänger im vergangenen Jahr um 5,6 Prozent gesunken. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, in denen die Empfängerzahlen ebenfalls zurückgingen, obwohl gleichzeitig die Zahl der Studierenden insgesamt weiter steigt. „Diese paradoxe Entwicklung ist auf die positive Lohnentwicklung in Deutschland zurückzuführen. Die Grenzen und Freibeträge, ab denen Bafög bewilligt wird, sind trotz des steigenden Lohnniveaus nicht angepasst worden. Dadurch haben zuletzt viele Studierende einen Anspruch auf Bafög verloren, obwohl sie die Hilfe nötig hätten“, erklärt Moritz Körner, der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

Immer mehr Studierende haben auch deswegen einen Nebenjob, um sich das Studium finanzieren zu können. Dabei sollten sie sich ohne Geldsorgen auf den Wissenserwerb und die Erlangung des Studienabschlusses konzentrieren können. Trotz des Trends steigen die staatlichen Ausgaben für Bafög aber sogar an. Der kleiner werdende Empfängerkreis bekommt nämlich höhere Förderungsbeträge ausgezahlt, während ein großer förderungswürdiger Teil überhaupt keine Unterstützung mehr erhält.

Im Koalitionsvertrag des Bundes ist die Rede von einer Trendumkehr der Ausbildungsförderung bis 2021. Moritz Körner fordert diese ein: „Ich erwarte von der Bundesregierung Mut zu einer echten Trendwende. Neben den zahlreichen Maßnahmen der NRW-Koalition zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität des Studiums – wie etwa die Stärkung der Hochschulfreiheit – brauchen wir ein elternunabhängiges Bafög, das vom Studierenden her gedacht wird. Hier sehe ich den Bund in der Pflicht. Denn die Entscheidung über die Aufnahme eines Studiums, der Studienerfolg oder die individuelle Planung des eigenen Lebensweges dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein.“